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10 Jahre Erstkommunionkinderwallfahrt zum Emmerickgrab

Bericht vom 18. Mai 2019

 

2Y4B6321Bereits zum zehnten Mal veranstaltete der Emmerick-Bund e. V. für alle Erstkommunionkinder der Dülmener Kirchengemeinden eine Wallfahrt zum Grab der wohl bekanntesten Dülmenerin. Dabei haben sich am Freitagnachmittag etwa 200 Kommunionkinder mit ihren Eltern, Geschwistern und Katecheten von der Viktorkirche zur Heilig-Kreuz-Kirche aufgemacht, um dort einiges über das Leben und Wirken von Anna Katharina Emmerick zu erfahren.

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Mit Gitarre, Saxofon und Familienpower

Bericht vom 13. Mai 2019 der Dülmener Zeitung, Horst Legler

Christoph Falley gestaltet musikalisches Abendgebet

 

Familie Falley singt gemeinsam das KyrieDer Rheinländer Christoph Falley trat nach seinem Studium in Düsseldorf seine erste Tätigkeit als Kirchenmusiker 1994 in der Gemeinde St. Vitus in Olfen an. Fünf Jahre später kam er als Kantor nach Dülmen in die Gemeinde St. Viktor, zu der heute auch St. Antonius in Merfeld gehört.

Am 1. April konnte der Kirchenmusiker Christoph Falley auf 25 Jahre zurückblicken, in denen er im Dienst des Bistums Münster steht.

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Warmer Empfang für die Neulinge

Bericht vom 30. April 2019 der Dülmener Zeitung, Stefan Bücker

St. Viktor begrüßt Diakon und Kirchenmusiker


Begrüßung der NeuzugängeEinen warmen Empfang bereitete am Sonntag die Pfarrgemeinde St. Viktor im Gottesdienst, geleitet von Pfarrer Heio Weißhaupt, ihren beiden neuen Mitstreitern, Diakon Torsten Knop und Kirchenmusiker Carlos Reigadas.

Bereits zum 1. Januar hatte Bischof Dr. Felix Genn den 2008 zum Diakon geweihte Torsten Knop als ständigen Diakon mit Zivilberuf aus St. Sixtus in Haltern nach St. Viktor berufen.

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Welche christliche Bedeutung verbirgt sich hinter der Osterkerze?

Interview vom 19. April 2019 der Dülmener Zeitung, Kristina Kerstan

 

Drei Fragen an: Pfarrer Markus Trautmann

OsterkerzeWelche christliche Bedeutung verbirgt sich hinter der Osterkerze?

Markus Trautmann, Pfarrer St. Viktor: Die Osterkerze wird erstmals an Ostern entzündet. Ihr Licht erinnert daran, dass Christus die Nacht des Todes überwunden hat. Während der Osterzeit steht sie in der Nähe des Altars, das übrige Jahr in der Nähe des Taufbrunnens. Denn in der Taufe empfängt der Christ Anteil an jenem Licht, das der Glaube schenkt. Daher werden auch die Taufkerzen der Täuflinge an der Osterkerze entzündet.

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Blüten auf dem Gräberfeld

Info vom 19. April 2019

 

Apfelbaum in BlüteWenn das kein anrührender Ostergruß ist: Mit dem Betreff "Apfelbaum update" schickte der Pädagogische Leiter der niederländischen Gedenkstätte Ysselsteyn am Karfreitag ein weiteres Foto jenes Apfelbäumchens, das im vergangenen Herbst von Dülmener Jugendlichen gepflanzt wurde (vgl. Info vom 10. April >>>). Im Hintergrund des Bildes stehen die unzähligen Grabkreuze von über 30.000 gefallenen Soldaten; im Vordergrund kündet die Apfelblüte von neuem Leben.

Messgewand ist fertig

Info vom 10. April 2019

 

Viktor-GewandRechtzeitig zum Osterfest haben die Caritas-Werkstätten Nordkirchen die Umarbeitung des historischen Viktor-Gewandes abschließen können. Das ursprüngliche Gewand, inzwischen stark verschlissen und stockfleckig, zeigte insgesamt sechs Glaubenszeugen allein auf dem Rückenteil – wie in der vorkonziliaren Liturgie üblich. Nun wurden die Figuren (Viktor und zwei seiner Gefährten; Jakobus mit Mauritius und Antonius) auf Vorder- und Rückseite des neu geschnittenen Gewandes neu verteilt.

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Ein Frühlingsgruß aus Holland

Info vom 10. April 2019

 

ApfelbaumKein Tulpenstrauß, sondern ein Bild der sprießenden "Dülmener Rose" erreicht in diesen Tagen als Frühlingsgruß die Dülmener Kirchengemeinde St. Viktor. Der kleine Apfelbaum wurde im vergangenen Herbst von Dülmener Jugendlichen bei einem Besuch der holländischen Kriegsgräberstätte Ysselsteyn gepflanzt. "Er hat den Winter überstanden und fängt an, Blätter zu bekommen!", berichtet Sharis Spelde, der Pädagogische Mitarbeiter der Gedenkstätte. "Mal schauen, wie lange es dauert, bis wir den ersten Apfel essen können." - In Ysselsteyn liegen rd. 33.000 deutsche Soldaten bestattet, die während des Zweiten Weltkriegs in den Niederlanden umkamen, darunter vier Männer aus Dülmen.

Bilder von der Baumpflanzaktion >>>

Taufbecken am neuen Standort

Bericht vom 28. März 2019 / Foto: Maria Greive 

 

Taufbrunnen MerfeldDer Merfelder Taufstein hat in diesen Tagen seinen neuen Standort eingenommen: Handwerker des Steinmetzbetriebs Häder aus Greven versetzten am 28. März die sandsteinerne Kostbarkeit aus dem Jahr 1917 mit einem Rollbrett in den Bereich des Haupteingangs der Antoniuskirche. Der Taufbrunnen besteht aus drei Teilen sowie einem hölzernen Deckel, der eine eingelassene Edelstahlschale bedeckt. Beim Betreten der Kirche werden die Besucher künftig von der eingemeißelten Inschrift "Ego te baptiza in nomine patris et filii et spiritus sancti" (Ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes) begrüßt und damit an das Geschenk der Gotteskindschaft erinnert. 
 

Menschlichkeit schafft Verbindung – Musicalensemble gab Einblick hinter die Kulissen

Bericht vom 26. März 2019 vom Emmerick-Bund e.V., Ferdi Schilles

 

Musicalensemble gab Einblick hinter die KulissenAm vergangen Freitagabend hat der Emmerick-Bund Dülmen zu einem Experiment eingeladen. Anstelle des traditionellen Emmerick-Vortrags, bei dem häufig von Historikern oder Theologen Themen rund um Anna Katharina Emmerick vorgetragen wurden, war ein kulturell-musikalischer Abend über das Musical „Katharina“ angekündigt.

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Taufbrunnen in der Merfelder Kirche wandert Richtung Eingang

Bericht vom 21. März 2019 der Dülmener Zeitung, Kristina Kerstan

 

Taufbrunnen in MerfeldMaria Greive muss vor Messen derzeit ziemlich putzen. Ein bis eineinhalb Stunden braucht die Küsterin, um die Bänke abzuwischen und die Sitzkissen aufzulegen. Die verwahrt sie aktuell sicher in Containern. Auch die Orgel ist staubsicher verpackt.

Denn der hintere Bereich der St.-Antonius-Kirche ist derzeit eine Baustelle. Arbeiter sind hier dabei, einen neuen Boden aus Marmorplatten zu verlegen. In der Mitte: ein schwarzes Achteck aus Granit.

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Karnevalsfeier der Messdiener St. Viktor und St. Joseph

Bericht vom 5. März 2019 von Jenny Gerdemann, Foto: Patric Pereira

 

KarnevalspartyAm Rosenmontag haben es sich die Messdienergemeinschaften von St. Joseph und St. Viktor nicht nehmen lassen, eine schöne Party zu veranstalten.

Insgesamt haben sich mehr als 30 Messdiener im Pfarrheim St. Joseph zusammengefunden und bei klassischer Karnevalsmusik und einem leckeren Imbiss wieder das Pfarrheim beben lassen. Während der Feier gehörten viele Partyspiele wie Zeitungs- oder Luftballontanz sowie ein Kostümwettbewerb zum Programm.

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