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Rückkehr von der spirituellen Radtour

Info vom 22. April 2017

 

vor der Viktorkirche in SchwerteHeute Abend ist es so weit: 24 junge Leute aus Dülmen kehren von einer mehrtägigen spirituellen Radtour heim. Ziele waren die Wallfahrtsstätte Werl, die historische Viktor-Kirche von Schwerte sowie das Kloster Stiepel bei Bochum. Besonders die Ruhrtal-Strecke bei herrlichem Frühlingswetter hat die Gruppe beeindruckt.

Das Foto zeigt die Gruppe mit der Viktor-Kirche Schwerte im Hintergrund.


Foto: Jan Schniggendiller

Kreuz als Zeichen der Hoffnung

Bericht vom 18. April der Dülmener Zeitung, Patrick Hülshegger / Foto: Kirchengemeinde St. Viktor

 

OsternachtRund 100 Gläubige versammelten sich am frühen Sonntagmorgen zur ökumenischen Osterprozession auf dem nur von einem Osterfeuer erleuchteten Marktplatz. Beim Gang durch die Straßen der Innenstadt trug Bürgermeisterin Lisa Stremlau das Kreuz. Der Brauch, dass das Kreuz vom Bürgermeister getragen wird, geht zurück auf das Jahr 1382. Damals hatte die Pest alle Geistlichen der Stadt hingerafft und der damalige Bürgermeister hatte die Prozession angeführt.

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Neuer Viktor-Bote

Info vom 4. April 2017

ViBo11Zum elften Mal ist in diesen Tagen der „Viktor-Bote“ erschienen, der auch als Beilage der Streiflichter und Dülmener Zeitung in die Dülmener Haushalte geht. Die aktuelle Ausgabe thematisiert neue Wege der Erstkommunionvbegleitung und stellt die neue Krankenhausseelsorgerin Hedwig Leser vor. Ebenso wird Pfarrer Gerd Oevermann zum Reformationsgedenken befragt sowie die „Gnadenhochzeit“ der Eheleute Höwische gewürdigt. Schließlich finden sich viele aktuelle Termine und Hinweise.

Auf den Spuren Friedrich Kaisers

Oder: Eine Reise in die Vergangenheit

Heute: Vussem bei Mechernich / Reisebericht vom 27. und 28. März 2017 von Pfarrer Markus Trautmann  / Fotos: Peter Plützer, Vussem

 

Blick vom Hang auf die Villa und der angebaute Noviziatsflügel

Irgendwo zwischen Euskirchen und Köln sitze ich im Zug. Plötzlich: Eine Störung wird per Lautsprecher mitgeteilt. Der Zug hält. Ich schaue in die weite Landschaft. Ich habe Zeit, Zeit nachzudenken. Ich denke an die letzten zwei Tage. Ich komme soeben zurück aus einer anderen Zeit, bin sozusagen auf der Heimkehr von einer Zeitreise. Meine kleine Exkursion führte mich in die Voreifel, nach Mechernich, genauer: in den kleinen Weiler Vussem. Hier war Bischof Friedrich Kaiser einst, vor über 90 Jahren, als Novize im Missionshaus der Hiltruper Herz-Jesu-Missionare.

 


icon externer-link Den gesamten Bericht mit Bildern finden Sie hier >>>

Kontakte knüpfen und die Fäden aufsammeln

Bericht der Bischöflichen Pressestelle Münster vom 28. März 2017 / Foto: Michaela Kiepe

Cäcilia Scholten startet ihre Arbeit für das Intergenerative Zentrum Dülmen

2017 03 27 Caecilia-ScholtenCäcilia Scholten wird ab sofort (27. März) als IGZ-Managerin den Aufbau des Intergenerativen Zentrums Dülmen (IGZ) begleiten und koordinieren.

Seit 28 Jahren arbeitet die Diplom-Theologin und Arbeits-, Betriebs- und Organsationspsychologin beim Bistum Münster. Sie war unter anderem in der politischen und Bildungsarbeit für den Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) und in der Frauenseelsorge tätig.

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Wort des Bischofs zur Österlichen Bußzeit 2017

Weil Gott sein Herz verschenkt hat

Liebe Schwestern und Brüder!

»Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.« Dieses Wort Jesu aus dem heutigen Evangelium möchte ich aufgreifen und Sie einladen, seiner Bedeutung nachzugehen.

Es kann Widerspruch hervorrufen, weil es zu schnell vergessen lässt, wie lebensnotwendig das Brot ist, und wie viele Menschen dieses Grundnahrungsmittel entbehren müssen. Wer wirklich Hunger leidet, dem helfen gute Worte wenig, ja, gar nichts. Es kann geradezu zynisch klingen, einem Menschen, dem der Magen knurrt, zu sagen, der Mensch lebe nicht vom Brot allein. In einer Überflussgesellschaft, wie wir sie erleben, tut es gut, immer wieder auf die hinzuweisen, denen das Notwendigste zum Leben fehlt.

Das gesamte Bischofswort als PDF-Download

Die neuen Kalender sind da!

Information vom 25. Februar 2017

Viktorkalender1Ab diesem Wochenende, 25. und 26. Februar, liegen die neuen Viktorkalender zur Mitnahme in den Schriftenständen aus.
Der neue Viktorkalender beinhaltet alle liturgischen, spirituellen und kirchenmusikalischen Termine der Kirchengemeinde St. Viktor von Aschermittwoch bis Pfingstmontag. 

Kurze spirituelle oder informative Texte kündigen die Sonn- und Feiertage an.

Veranstaltungen für Familien, Jugendliche, Musikfreunde oder besondere Angebote zur Glaubensvertiefung werden durch kleine Symbole gekennzeichnet.

Viktorkalender zum Download >>>

Geburtstagsfrühstück in Alt-St. Viktor

Info vom 8. Januar 2017

Geburtstagsfrühstück24 Geburtstagsjubilare sind heute der Einladung des "Sachausschuss Caritas" von St. Viktor gefolgt, um an einer reichlich und festlich gedeckten Tafel gemeinsam zu frühstücken. Eingeladen waren alle Senioren aus dem Gemeindegebiet Alt-St. Viktor, die im zweiten Halbjahr 2016 ihren 80. oder 85. Geburtstag gefeiert haben. In gemütlicher und fröhlicher Runde wurde gemeinsam gefrühstückt und geklönt. Heike Plugge vom Sachausschuss und Bruder Leo begrüßten die Jubilare und ihre Begleitung und sprachen ihre Glück- und Segenswünsche aus.

Zentraler Aussendungsgottesdienst für kleine Könige

Bericht vom 7. Januar 2017 der Dülmener Zeitung, Daniel Niehues / Foto: Kirchengemeinde St. Viktor

GruppenfotoSo viele Kronen, Könige und Sterne gibt es nur an einem Tag in der St.-Viktor-Kirche: Wenn die Dülmener Sternsinger ausgesandt werden. Über 500 Jungen und Mädchen ziehen meist noch bis Sonntag los, um ihren Segen zu den Häusern zu bringen und Spenden zu sammeln. Beispielland ist diesmal Kenia.

 

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3 600 Euro Belohnung für Tathinweise

Bericht vom 4. Januar 2017 der Streiflichter, Raimund Menninghaus

 

Gruppenfoto Zwischen dem 23. Oktober und 26. November des vergangenen Jahres haben bislang unbekannte Täter an insgesamt 48 Stellen in den Stadt- und Ortsbereichen Dülmen, Coesfeld und Seppenrade verschiedenste sakrale Skulpturen wie Kreuze, Christusdarstellungen und Heiligenfiguren beschädigt. Mal wurden Nasen, mal Köpfe von Skulpturen abgeschlagen – in Welte wurde der Metallcorpus vom Kreuz am Ehrenmal abgerissen und demoliert 400 Meter weiter in den Graben geworfen.

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Jahresrückblick in Bildern

Kurzer Jahresrückblick auf unser buntes und vielfältiges Gemeindeleben im Jahr 2016