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Herzlich willkommen ...

… auf unserer Internetseite "katholisch-in-duelmen.de", der Internetplattform für katholisches Leben in Dülmen Stadt und Land. Hier finden Sie Informationen zu den Gemeinden, Einrichtungen und Verbänden.

Wir bieten Ihnen eine Übersicht über Gottesdienstzeiten, Veranstaltungen und Ansprechpartner, ferner hilfreiche Verlinkungen zu anderen Webseiten und ihren Angeboten.
Alles, was im weitesten Sinn "katholisch in Dülmen" ist, lässt sich hier auf der Seite finden.




 

Wallfahrtszeit 2017 beginnt bald

„Gottes Wort leben" – Leitgedanke für die Wallfahrtszeit 2017

Wallfahrtsort EggerodeWann ist es schöner? Wenn ich in einem vollbesetzten Fußballstadion ein Bundesligaspiel miterlebe – oder wenn ich hinterher die Spielergebnisse nur in der Zeitung nachlese?

Wann ist es schöner? Wenn ich mit anderen zu einem großen Pop-Konzert fahre – oder wenn ich mir alleine eine CD anhöre?

Wann ist es schöner? Wenn ich mit meiner Familie einen Ausflug unternehme – oder nur einen Urlaubprospekt durchblättere?

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Peru-Wochenende in St. Joseph

TabladaIn und im Anschluss an die Gottesdienste am 6. und 7. Mai informiert der Peru Kreis über seine Projekte und Aktivitäten. Es gibt Neuigkeiten und Bilder aus der Partnergemeinde Tablada, kleine Geschenke und die Möglichkeit zum Austausch und Information. Der Eine-Welt-Verkauf sowie das Literaturcafé finden statt. Die Pfadfinderinnen backen Waffeln

Spirituelle Tagesfahrt zum Klosterdorf Steyl bei Venlo/ NL

Steyl an der MaasGemeinsam auf Entdeckungsreise gehen, Neues erkunden oder Bekanntes vertiefen – das ist unter dem Leitgedanken „Glauben sehen“ das Ziel der dritten spirituellen Tagesfahrt an besondere Orte: Klosterdorf Steyl bei Venlo in den Niederlanden, am Samstag, 20. Mai von 8:00 bis 18:30 Uhr
Die Familienbildungsstätte (FBS) Dülmen lädt Sie in Zusammenarbeit mit der Katholischen Kirchengemeinde St. Viktor herzlich ein, unter Führung von Pfarrdechant Markus Trautmann und Reisebegleitung Irmgard Neuß, Leiterin der FBS Dülmen, diesen besonderen spirituellen Orte näher kennen zu lernen.

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Rückkehr von der spirituellen Radtour

Info vom 22. April 2017

 

vor der Viktorkirche in SchwerteHeute Abend ist es so weit: 24 junge Leute aus Dülmen kehren von einer mehrtägigen spirituellen Radtour heim. Ziele waren die Wallfahrtsstätte Werl, die historische Viktor-Kirche von Schwerte sowie das Kloster Stiepel bei Bochum. Besonders die Ruhrtal-Strecke bei herrlichem Frühlingswetter hat die Gruppe beeindruckt.

Das Foto zeigt die Gruppe mit der Viktor-Kirche Schwerte im Hintergrund.


Foto: Jan Schniggendiller

„Touren zu Glaubensorten in Dülmen“

Exkursion zur Krankenhauskapelle am 27. April

KrankenhauskapelleDie Familienbildungsstätte (FBS) und die Kirchengemeinde St. Viktor in Dülmen starten wieder eine neue Staffel der „Stadtgänge“ durch Dülmen. „Im Stadtgebiet von Dülmen gibt es neben den bekannten katholischen Pfarrkirchen eine weitere Vielzahl öffentlicher Gebetsräume und Gotteshäuser“, erklärt FBS-Leiterin Irmgard Neuß. „Sie alle veranschaulichen auf unterschiedliche Weise spannende Themen der hiesigen Sozial- und Kirchengeschichte“, ergänzt Pfarrer Markus Trautmann.

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Kreuz als Zeichen der Hoffnung

Bericht vom 18. April der Dülmener Zeitung, Patrick Hülshegger / Foto: Kirchengemeinde St. Viktor

 

OsternachtRund 100 Gläubige versammelten sich am frühen Sonntagmorgen zur ökumenischen Osterprozession auf dem nur von einem Osterfeuer erleuchteten Marktplatz. Beim Gang durch die Straßen der Innenstadt trug Bürgermeisterin Lisa Stremlau das Kreuz. Der Brauch, dass das Kreuz vom Bürgermeister getragen wird, geht zurück auf das Jahr 1382. Damals hatte die Pest alle Geistlichen der Stadt hingerafft und der damalige Bürgermeister hatte die Prozession angeführt.

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Neuer Viktor-Bote

Info vom 4. April 2017

ViBo11Zum elften Mal ist in diesen Tagen der „Viktor-Bote“ erschienen, der auch als Beilage der Streiflichter und Dülmener Zeitung in die Dülmener Haushalte geht. Die aktuelle Ausgabe thematisiert neue Wege der Erstkommunionvbegleitung und stellt die neue Krankenhausseelsorgerin Hedwig Leser vor. Ebenso wird Pfarrer Gerd Oevermann zum Reformationsgedenken befragt sowie die „Gnadenhochzeit“ der Eheleute Höwische gewürdigt. Schließlich finden sich viele aktuelle Termine und Hinweise.

Auf den Spuren Friedrich Kaisers

Oder: Eine Reise in die Vergangenheit

Heute: Vussem bei Mechernich / Reisebericht vom 27. und 28. März 2017 von Pfarrer Markus Trautmann  / Fotos: Peter Plützer, Vussem

 

Blick vom Hang auf die Villa und der angebaute Noviziatsflügel

Irgendwo zwischen Euskirchen und Köln sitze ich im Zug. Plötzlich: Eine Störung wird per Lautsprecher mitgeteilt. Der Zug hält. Ich schaue in die weite Landschaft. Ich habe Zeit, Zeit nachzudenken. Ich denke an die letzten zwei Tage. Ich komme soeben zurück aus einer anderen Zeit, bin sozusagen auf der Heimkehr von einer Zeitreise. Meine kleine Exkursion führte mich in die Voreifel, nach Mechernich, genauer: in den kleinen Weiler Vussem. Hier war Bischof Friedrich Kaiser einst, vor über 90 Jahren, als Novize im Missionshaus der Hiltruper Herz-Jesu-Missionare.

 


icon externer-link Den gesamten Bericht mit Bildern finden Sie hier >>>

Kontakte knüpfen und die Fäden aufsammeln

Bericht der Bischöflichen Pressestelle Münster vom 28. März 2017 / Foto: Michaela Kiepe

Cäcilia Scholten startet ihre Arbeit für das Intergenerative Zentrum Dülmen

2017 03 27 Caecilia-ScholtenCäcilia Scholten wird ab sofort (27. März) als IGZ-Managerin den Aufbau des Intergenerativen Zentrums Dülmen (IGZ) begleiten und koordinieren.

Seit 28 Jahren arbeitet die Diplom-Theologin und Arbeits-, Betriebs- und Organsationspsychologin beim Bistum Münster. Sie war unter anderem in der politischen und Bildungsarbeit für den Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) und in der Frauenseelsorge tätig.

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Wort des Bischofs zur Österlichen Bußzeit 2017

Weil Gott sein Herz verschenkt hat

Liebe Schwestern und Brüder!

»Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.« Dieses Wort Jesu aus dem heutigen Evangelium möchte ich aufgreifen und Sie einladen, seiner Bedeutung nachzugehen.

Es kann Widerspruch hervorrufen, weil es zu schnell vergessen lässt, wie lebensnotwendig das Brot ist, und wie viele Menschen dieses Grundnahrungsmittel entbehren müssen. Wer wirklich Hunger leidet, dem helfen gute Worte wenig, ja, gar nichts. Es kann geradezu zynisch klingen, einem Menschen, dem der Magen knurrt, zu sagen, der Mensch lebe nicht vom Brot allein. In einer Überflussgesellschaft, wie wir sie erleben, tut es gut, immer wieder auf die hinzuweisen, denen das Notwendigste zum Leben fehlt.

Das gesamte Bischofswort als PDF-Download