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Hilfe, die ankommt – Hilfe, die der Hilfe bedarf –

KongohilfeUnter diesem Motto warb der Missionsausschuss der Gemeinde St. Georg für ihr neuestes Projekt und so kam am 30. März 2014 das Ehepaar Gertrud und Ruphin Mvunuku aus Wuppertal, um unserer Gemeinde ausführlich von der Problematik der Waisenkinder aus Kinshasa zu berichten.
Mit dem folgenden Artikel möchten wir wichtige Informationen für alle Interessierten zur Hand geben.  Ruphin Mvunuku – ein Kongolese – wohnt seit ca. 20 Jahren in Wuppertal. Er ist 57 Jahre alt und hat vier Kinder. Jeden Jahresurlaub opfert er, um im Kongo Hilfsgüter zu verteilen und Kontakte zwischen den Behörden und hilfsbedürftigen Menschen zu vermitteln. Im November 2013 sind nun in Kinshasa 119 Straßenkinder grundlos von der Polizei erschossen worden. Kinshasa ist die Hauptstadt des Kongo. Dr. Bolie, Leiter eines Krankenhauses in Kinshasa, hat sich um viele der Straßenkinder gekümmert und die verletzten Kinder medizinisch versorgt.

Den gesamten Artikel können Sie dem PDF entnehmen >>>


Foto: 
Ruphin Mvunuku (links), Ordensgemeinschaft mit Schwester Mirielle (rechts)