März
So Mo Di Mi Do Fr Sa
26 27 28 1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31 1
Hamicolt


 
Das Kloster heute:
• führt den traditionsreichen Betrieb der Hostienbäckerei zusammen mit den langjährigen Mitarbeitern weiter

• bietet ein Haus in überschaubarer Größe und mit familärer Atmosphäre für Exerzitien/ Besinnungstage, Klausurtagungen, Seminare, Fortbildungsveranstaltungen, Familienfeiern, Kaffenachmittage mit Übernachtungsmöglichkeiten auch für Einzelgäste oder kleineren Gruppen

• hat in der Regel jeden 3. Sonntag im Monat das Klostercafé für jedermann geöffnet

• feiert dienstags um 19.00 Uhr Hl. Messe mit anschließender Anbetung bis 20.00 Uhr

• hält in unregelmäßigen Abständen Familientage und Seniorennachmittage ab, organisiert Radtouren und feiert weitere Feste wie z. B. das Apfelfest


Kontakt:
Kloster Maria Hamicolt e.V.
Klosterweg 3
48249 Dülmen

Ansprechpartner Hostienbäckerei:
Norbert Sietmann

Ansprechpartner Gästehaus:
Tel.: 02548/9304-0
Fax: 02548/9304-44
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen:
www.kloster-hamicolt.de

Das Kloster Maria Hamicolt e.V.

Maria Anna Schulze Hamicolt (*28.06.1803, + 25.07.1853) vermachte der Diözese Münster aus ihrem Erbe 25 Morgen Land für die Gründung eines Klosters.

Überblick Geschichte:

1856–1873: Mit tatkräftiger Unterstützung der Bauern der Umgebung errichten die Redemptoristen auf dem Gut Hamicolt das Kloster mit der Kirche im klassizistischen Stil. 1868 bringen die Patres eine Kopie der Ikone "Maria von der immerwährenden Hilfe" aus Rom mit, die von Papst Pius IX. für das Kloster Hamicolt eigens gesegnet worden ist. Unter den Redemptoristen entwickelt sich in Hamicolt und Umgebung ein blühendes religiöses Zentrum.

1873–1891: Durch den Kulturkampf werden die Patres aus dem Kloster verbannt. Der Gottesdienst wird durch Diözesangeistliche übernommen.

1891–2008: Der Bischof von Münster, Dr. Hermann Dingelstadt, übergibt das leerstehende Kloster den „Benediktinerinnen von der ewigen Anbetung“ aus Oldenzaal in Holland. Dieser benediktinische Zweig wurde 1653 in Frankreich gegründet. Die Schwesterngemeinschaft wächst rasch, so dass es möglich wird, von Hamicolt aus 1898 das Kloster Vinnenberg im Kreis Warendorf und 1902 das Kloster Varensell in der Diözese Paderborn zu gründen. 1975 wird das Kloster durch einen Gästehaustrakt erweitert. Neben der Hostienbäckerei und der Paramenten-Stickerei wird die Aufnahme und Betreuung von Gästen ein zusätzlicher Aufgabenbereich der Schwestern.

Ab März 2008: Die Benediktinerinnen ziehen aus Altersgründen in ein nahegelegenes Altenheim und die "Gemeinschaft des neuen Weges vom hl. Franziskus" (eine geistliche Gemeinschaft) führt das Kloster Maria Hamicolt mit der Hostienbäckerei und dem Gästehaus weiter.


(© Inhalte sind zum Teil der Homepage des Klosters entnommen. Diese ist unter dem Link http://www.kloster-hamicolt.de zu erreichen.)